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Aktuelles aus der Anwaltskanzlei Lenné

Neues Geldwäschegesetz 2027: Was tun, wenn die Bank Ihr Konto sperrt oder Überweisungen blockiert?

Ab Juli 2027 sollen neue europäische Geldwäschevorschriften gelten. Für Verbraucher und Unternehmen können damit zusätzliche Prüfungen bei Bankgeschäften verbunden sein. Doch schon heute sperren Banken Konten, blockieren Überweisungen oder verlangen umfangreiche Nachweise über die Herkunft von Geld. Betroffene stehen dann häufig vor erheblichen finanziellen Problemen. Darf die Bank einfach Ihr Konto sperren? Welche Nachweise müssen Sie vorlegen und wann können Sie sich wehren? Erfahren Sie, welche Rechte Bankkunden haben, was die Geldwäsche-Reform 2027 verändert und wie Sie gegen möglicherweise unberechtigte Kontosperrungen vorgehen können.

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Schufa-Score zu niedrig oder Kredit abgelehnt: Welche Rechte habe ich?

Ein schlechter Schufa-Score kann dazu führen, dass Banken Kredite ablehnen oder Unternehmen Verträge verweigern. Doch Verbraucher müssen eine negative Bonitätsbewertung nicht einfach hinnehmen. Der Bundesgerichtshof hat am 21. Oktober 2026 wichtige Fragen zu den Auskunftsrechten gegenüber der Schufa geklärt. Unter bestimmten Voraussetzungen können Betroffene nähere Informationen zur Berechnung ihres Scores verlangen. Auch fehlerhafte Einträge lassen sich möglicherweise berichtigen oder löschen. Erfahren Sie, welche Rechte Ihnen nach der DSGVO zustehen und wie Sie sich gegen eine ungerechtfertigte Bonitätsbewertung wehren können.

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Bank verweigert Betrugsprotokolle: Können Sie nach Phishing interne Bankdaten verlangen?

Nach einem Phishing-Angriff oder Online-Banking-Betrug können Bankkunden unter bestimmten Voraussetzungen Auskunft über personenbezogene Daten aus internen Banksystemen verlangen. Grundlage ist Art. 15 DSGVO. Das Amtsgericht Charlottenburg hat mit Urteil vom 30. September 2026 (211 C 30/26) einen umfassenden Auskunftsantrag zu Logdateien und Fraud-Monitoring-Daten abgelehnt. Die Begründung steht teilweise im Spannungsverhältnis zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, insbesondere zu den Entscheidungen C-307/22, C-487/21 und C-579/21. Ein Anspruch auf personenbezogene Informationen ist von einem Anspruch auf vollständige interne Dokumente zu unterscheiden. Für mögliche Erstattungsansprüche nach nicht autorisierten Zahlungen sind außerdem §§ 675u und 675w BGB relevant.

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PayPal-Betrug mit Verifizierungscode: Müssen Sie für fremde Käufe bezahlen?

PayPal-Konto nach Phishing im Minus? Betrüger nutzen abgefangene Verifizierungscodes, um digitale Güter oder Gaming-Skins zu kaufen. Häufig bleiben Betroffene auf hohen Forderungen sitzen, obwohl sie die Einkäufe niemals selbst veranlassen wollten. Doch die Eingabe eines Sicherheitscodes bedeutet nicht automatisch eine wirksame Zahlungsautorisierung. Die Anwaltskanzlei Lenné in Leverkusen erklärt, wann PayPal unberechtigte Zahlungen erstatten muss, welche Bedeutung das aktuelle EuGH-Urteil hat und wie sich Verbraucher gegen Forderungen nach einem Phishing-Angriff wehren können.

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Booking.com Betrugsfälle: Warum die EU-Kommission nun ermittelt und wie Betroffene ihr Geld zurückerhalten

Immer häufiger werden Reisende Opfer betrügerischer Hotelangebote und gefälschter Zahlungsaufforderungen über Booking.com. Nun untersucht auch die EU-Kommission mögliche Sicherheitsmängel der Buchungsplattform. Doch wer haftet, wenn Geld verschwindet oder Kreditkartendaten missbraucht werden? Betroffene können unter bestimmten Voraussetzungen Erstattungs- und Schadensersatzansprüche gegen Banken, Zahlungsdienstleister oder die Buchungsplattform geltend machen. Die Anwaltskanzlei Lenné erklärt, welche Rechte Verbraucher haben, wann eine Rückbuchung möglich ist und wie Geschädigte ihr Geld zurückfordern können.

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EC-Karten-Betrug trotz eigener PIN-Eingabe: Muss die Bank das Geld zurückzahlen?

Ihre Bank verweigert nach einem EC-Karten-Betrug die Rückzahlung, weil Sie Ihre PIN selbst eingegeben haben? Das bedeutet nicht automatisch, dass Sie für den Schaden haften müssen. Entscheidend ist, ob Sie der konkreten Zahlung zugestimmt haben. Nach § 675w BGB genügt eine erfolgreiche PIN-Authentifizierung allein nicht notwendigerweise als Nachweis einer Autorisierung. Auch das EuGH-Urteil vom 15. Oktober 2026 stärkt die Rechte von Bankkunden bei nicht autorisierten Zahlungen. Die Anwaltskanzlei Lenné in Leverkusen erklärt, wann Banken Geld erstatten müssen und wie Betroffene ihre Ansprüche durchsetzen können.

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Bankkarte ans Handy gehalten: Muss die Bank nach NFC-Betrug das Geld erstatten?

Beim NFC-Relay-Betrug bringen Kriminelle Bankkunden dazu, eine manipulierte Smartphone-App zu installieren und ihre physische Bankkarte an das Gerät zu halten. Die NFC-Kommunikation kann anschließend in Echtzeit an ein entferntes Gerät weitergeleitet und für betrügerische Kartenzahlungen genutzt werden. Eine aktuelle Warnung vom 25. September 2026 und Untersuchungen zur Schadsoftware WindRelay zeigen die praktische Bedeutung dieser Angriffsmethode. Für deutsche Bankkunden können bei nicht autorisierten Transaktionen Erstattungsansprüche nach § 675u BGB bestehen. Ob der Kunde für den Schaden haftet, richtet sich insbesondere nach §§ 675v und 675w BGB. Die bloße technische Nutzung der Originalkarte beweist nicht automatisch eine wirksame Autorisierung.

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Phishing-Betrug: Bank muss Schaden grundsätzlich sofort erstatten – auch bei grober Fahrlässigkeit

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 15. Oktober 2026 die Rechte von Bankkunden gestärkt. Bei nicht autorisierten Überweisungen muss die Bank den Schaden grundsätzlich unverzüglich erstatten – selbst wenn sie dem Kunden grobe Fahrlässigkeit vorwirft. Eine spätere Rückforderung kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Erfahren Sie, welche Rechte Sie nach einem Online-Banking-Betrug haben, wann Banken haften und wie Sie Ihr Geld zurückfordern können. Die Anwaltskanzlei Lenné in Leverkusen unterstützt Betroffene bei der Durchsetzung ihrer Erstattungsansprüche.

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